Praxisbeispiel

Ein Klick, 2.500 Mails: 7 Tage bis zur letzten Prüfung

Jemand im Team fiel auf eine Phishing-Mail herein. Der Angriff erreichte sieben Konten, und der Angreifer verschickte eine Massenmail mit 2.500 Mails. Zwei unserer Techniker arbeiteten ab dem ersten Tag parallel daran: Anmeldungen und Mail-Protokolle, die Regeln und Sitzungen des Angreifers, der Server und das Netzwerk. Sieben Tage vom ersten Anruf bis zur letzten Prüfung, jede Sitzung widerrufen, die übrigen Wege hinein ausgeschlossen.

Kunde
Immobiliendienstleister
Branche
Immobilien
vom ersten Anruf bis zur letzten Prüfung
7 Tage
Mails im Massenversand
2.500
Konten, die der Angriff erreichte
7
Techniker parallel am ersten Tag
2

Die Ausgangslage

Bei einem Immobiliendienstleister fiel jemand im Team auf eine Phishing-Mail herein. Der Angreifer meldete sich mit dem Konto an und verschickte darüber 2.500 Mails. Insgesamt erreichte der Angriff sieben Konten. Einen Manage-Vertrag hatte das Unternehmen damals nicht: Es beauftragte uns nach Aufwand.

Was wir getan haben

Zwei Techniker, parallel. Auf Wunsch des Unternehmens arbeiteten ab dem ersten Tag zwei unserer Techniker gleichzeitig daran.

Zuerst die Spuren gesichert. Wir haben die Daten zu Mailfluss und Nachrichtenverfolgung gesichert und ausgewertet: die Anmeldungen, die Aktivität des Kontos, die Phishing-Mail und den Ablauf des Angriffs.

Entfernt, was der Angreifer hinterlassen hatte. Wir haben die Posteingangsregeln, Weiterleitungen und Sitzungen des Angreifers entfernt und das Unternehmen beraten, wie es seine Konten härtet.

Alles drumherum geprüft. Einen Server vor Ort und die Systeme um ihn herum, dazu ein Tiefenscan des Netzwerks.

Eingegrenzt, wer die Mail bekam. Wir haben die betroffenen Nutzer im Unternehmen erfasst und die Empfänger außerhalb eingegrenzt.

Dem Datenschutzbeauftragten die Fakten geliefert. Für seine Entscheidung, ob gemeldet werden muss: die Angaben für die Meldung und für die Folgenabschätzung. Die rechtliche Bewertung blieb beim Unternehmen.

Aufgeschrieben. Ein kurzer technischer Bericht, eine Fassung für das Unternehmen und eine Zusammenfassung für die Geschäftsführung.

Was es gebraucht hat

Sieben Tage vom ersten Anruf bis zur letzten Prüfung. Am sechsten Tag waren alle Sitzungen im Tenant des Unternehmens widerrufen. Am siebten waren die übrigen Wege hinein ausgeschlossen und die Antwort an den Datenschutzbeauftragten fertig.

Wie es weiterging

Unser Vorgehen in diesem Fall wurde unser Standard für jeden Kunden: was passiert, wenn jemand klickt.

Start

Sprechen wir darüber.

30 Minuten mit einem Senior Engineer, über Ihre Fristen und Risiken statt über Worthülsen. Wenn wir nicht zu Ihnen passen, sagen wir es offen.