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Geräte und Workstations
Ein Laptop, der am ersten Tag startklar ist, eingerichtet wie jeder andere in Ihrem Unternehmen, zentral aktuell gehalten und überwacht, damit Probleme auffallen, bevor Ihr Team etwas merkt.
Jedes Gerät gleich eingerichtet. Und so gehalten.
Ihr Team merkt einen Laptop, der funktioniert: mit der Software für die eigene Arbeit, den eigenen Dateien, dem Drucker auf dem Flur. Was dafür sorgt, läuft darunter. Jedes Gerät in Ihrem Unternehmen entsteht aus einer dokumentierten Konfiguration, der Baseline. So öffnet sich ein Modell, eine Akte oder eine Tabelle am Schreibtisch, im Homeoffice und unterwegs auf dieselbe Weise. Eingerichtet wird per getestetem Skript, nicht von Hand. Nichts hängt davon ab, dass sich jemand erinnert, wie es gemacht wurde. Updates kommen von einer Stelle aus, und jedes Gerät wird zentral überwacht. Die Geräteliste, die dabei entsteht, ist Ihr Inventar: wer welchen Rechner hat, in welchem Zustand.
Was wir einrichten
Eine Konfiguration, jedes Gerät, schriftlich festgehalten.
Die Baseline legen wir einmal mit Ihnen fest und dokumentieren sie. Ab dann folgt ihr jeder Laptop und jede Workstation: im Büro, im Homeoffice, unterwegs und im Ausland.
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Eine dokumentierte Baseline
Einstellungen des Betriebssystems, die Software für Ihre Arbeit und die Zugriffsregeln, einmal aufgeschrieben. Ein neues Gerät entsteht daraus, und ein Gerät, das davon abweicht, holen wir zurück.
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Per Skript, nicht von Hand
Software, Drucker und Einstellungen richten getestete Skripte ein, die prüfen, bevor sie etwas ändern. Ein zweiter Durchlauf ändert nichts mehr. Jedes Gerät ist gleich eingerichtet, egal, wer es eingerichtet hat.
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Getestet, bevor es Ihren Laptop anfasst
Mehr als 150 Testszenarien laufen über unsere Skripte, bevor eines einen Kunden erreicht. Dann ein Testrechner mit Ihrer echten Umgebung, dann eine Pilotgruppe in Ihrem Unternehmen, erst dann alle. Installiert wird nur, was zum hinterlegten Fingerabdruck oder zur Signatur des Herstellers passt.
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Software nach Rolle
Welche Software ein Gerät bekommt, folgt dem Team, zu dem es gehört: Die Workstations der Tragwerksplanung bekommen die CAD-Programme, das Sekretariat nicht. Ein Rechner kommt in ein Team, und das ist ein Eintrag in einer Liste.
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Updates, zentral
Betriebssysteme und Anwendungen halten wir zentral aktuell, auf jedem Gerät. Jeder Patch geht zuerst an die Pilotgruppe. Ein fehlerhafter fällt bei wenigen Leuten auf, nicht im ganzen Unternehmen.
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Zentral überwacht
Jedes Gerät meldet sich: seine Updates, seine Festplatte, seinen Schutz. Probleme erscheinen auf unseren Bildschirmen, bevor Ihr Team etwas merkt, und einem Gerät, das sich nicht mehr meldet, gehen wir nach.
Nach Plattform
Wo die Arbeit anders ist.
Die meisten Geräte folgen derselben Konfiguration. CAD-Workstations sind die Ausnahme und haben ihre eigene Seite.
Schriftlich festgehalten
In Ihrer Dokumentation und im Monatsbericht.
- Jeder Laptop, jede Workstation, jeder Server: wer ihn nutzt, seine Konfiguration, sein Patchstand
- Die Baseline, so wie sie eingerichtet ist, und der Softwarekatalog je Team
- Was sich auf welchem Gerät geändert hat, protokolliert mit Datum
- Geräte, die ans Ende ihrer Laufzeit kommen, rechtzeitig vor dem Budget fürs nächste Jahr
Dieselbe Liste speist Ihre Nachweismappe. Die Frage „Welche Geräte verwalten Sie, und sind sie aktuell?“ hat an dem Tag eine Antwort, an dem sie gestellt wird.
Was ohne einen Standard schiefgeht.
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Jeder Laptop anders eingerichtet
Von Hand, aus dem Gedächtnis, von dem, der an dem Tag gerade Zeit hatte. Sechs Monate später gleicht kein Rechner dem anderen, und den, der läuft, traut sich niemand anzufassen.
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Das Gerät, das niemand aufgenommen hat
Ein Konferenzraum-PC oder ein Ersatzlaptop, der nie in die Geräteverwaltung kam, bekommt jahrelang weder Updates noch Monitoring. Es fällt erst auf, wenn sich am Abgabetag jemand davorsetzt.
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Updates, die auf einen ruhigen Moment warten
Von Hand ausgerollt, wenn jemand Zeit hat, und auf einer vollen Etage ist das nie. In der Lücke zwischen veröffentlichtem und installiertem Update landen die Angriffe.
Ebenfalls unter Manage
- Service-Desk Jede Anfrage landet bei einem Techniker, der sie lösen kann, und bleibt bei ihm, bis sie gelöst ist.
- Microsoft 365 Konten, Lizenzen, Teams, SharePoint und Entra ID, verwaltet in Ihrem eigenen Tenant.
- Onboarding und Offboarding Die richtigen Zugänge am ersten Tag, weg am letzten, per Skript, damit nichts vergessen wird.
- Drucker und Plotter Bürodrucker und Großformatplotter direkt auf den Geräten eingerichtet, die sie brauchen.
- Lizenzen und Anbieter Microsoft-Lizenzen passend zu Ihren Leuten, und ein Anruf für jeden Anbieter, von dem Ihre IT abhängt.
- Die ersten 30 Tage Zugänge gesichert, der Bestand dokumentiert, jedes System im Monitoring, dann ein Willkommensgespräch.
Häufige Fragen
Kümmern Sie sich auch um CAD- und BIM-Workstations?
Ja. Sie folgen derselben Baseline, wo es geht, und bekommen eigene Regeln, wo es nicht geht: die Software, von der Ihre Projekte abhängen, etwa Revit, AutoCAD, iTWO und Bluebeam, Lizenzserver und die Treiber, auf denen das alles läuft. Wie, steht auf der Seite zu den CAD-Workstations.
Und im Homeoffice oder im Baubüro?
Dieselbe Konfiguration, dieselben Zugriffsregeln und dasselbe Monitoring, wo auch immer Ihr Team arbeitet. Eine Datei öffnet sich am Schreibtisch wie im Baucontainer. Ein privater Laptop kommt bis zur Anmeldeseite, nicht weiter.
Müssen wir Geräte über Sie kaufen?
Nein. Ein über uns gekauftes Gerät kommt fertig eingerichtet nach Ihrer Baseline. Eines, das Sie selbst kaufen, richten wir genauso ein, nach Aufwand laut Preisliste. Beide Wege sind für uns in Ordnung.
Was passiert, wenn ein Laptop kaputtgeht?
Die Dateien Ihres Teams liegen in Ihrem eigenen Microsoft-365-Tenant, nicht auf dem Rechner, und jedes Gerät entsteht per Skript aus derselben Baseline. Ein Ersatzgerät wird also genauso eingerichtet, und die Arbeit geht dort weiter, wo die Dateien liegen.
Start
Für wie viele Ihrer Geräte würden Sie heute die Hand ins Feuer legen?
Im Erstgespräch gehen wir durch, wie Ihre Geräte heute eingerichtet und aktualisiert werden, bei welchen sich niemand sicher ist und was eine dokumentierte Konfiguration für Ihr Unternehmen ändern würde.
- Kein First Level
- Keine Überraschungen
- Erst testen, dann entscheiden